Montag, 16. September 2019
Notruf : 112

Geräteprüfung aller Homberger Feuerwehren

Im Geltungsbereich der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) „Feuerwehren“ (GUV-V C53) sind für Ausrüstungen und Geräte der Feuerwehr regelmäßige Prüfungen vorgeschrieben. Art, Zeitpunkt und Umfang der Prüfungen ergeben sich aus den vorliegenden Grundsätzen. Diese spiegeln den Stand der Technik hinsichtlich der Prüfung von Ausrüstungen und Geräten der Feuerwehr wieder und soll den Feuerwehrleuten die Sicherheit geben, daß sie sich zu 100% auf ihre Ausrüstungsgegenstände verlassen können.
Die wiederkehrenden Prüfungen sind im Wesentlichen Sicht-, Funktions- und Belastungsprüfungen, bei denen der Zustand von Bauteilen hinsichtlich Beschädigungen, Verschleiß, Korrosion oder sonstigen Veränderungen die durch geschulte Gerätewarte beurteilt werden, sowie die Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen festgestellt und dokumentiert wird. 
Dieser Tage war es wieder soweit und im Homberger Feuerwehrhaus stand die diesjährige Geräteprüfung der Leitern, der Leinen und der Sicherheitsgurte an, die von den acht eingesetzten und speziell geschulten Prüfern einen hohen logistischen Aufwand erforderte.
Nachdem die Fahrzeuge aus der Halle gefahren, einige Tische und Bänke aufgebaut, Prüflisten ausgegeben, Messgeräte und Gewichte bereitgestellt waren, konnte um Punkt 17.30 Uhr mit der Prüfung der ersten Geräte begonnen werden.  Hierzu hatte man den einzelnen Feuerwehrabteilungen bestimmte Uhrzeiten vorgegeben und darum gebeten, sich mit zwei Helfern zum besagten Termin im Feuerwehrhaus einzufinden, damit die Prüfung auch geordnet und zügig ablaufen kann. 
Alles in allem waren die Ausrüstungsgegenstände aller Homberger Feuerwehren in einem sehr guten Zustand, so daß es nur kleinere Beanstandungen gab und sich die Homberger Feuerwehren wieder zu hundert Prozent im Einsatzfall auf ihre Ausrüstungsgegenstände verlassen können.
Gegen 21.00 Uhr beendete man einen anstrengenden Prüfabend.